Plakat des Monats Dezember
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Meldungen aus dem Jahr 2014


15.12.2014 - Update -- Musikalischer Abend am 14. Dezember, 3. Advent

Unter dem Motto "Kommt und lasst uns Christum ehren" laden Kinder, Sänger und Instrumentalisten zu einem musikalischen Abend in der Adventszeit ein.

Dieser findet am 14. Dezember 2014 um 17:00 Uhr in der Neuapostolischen Kirche Gotha statt.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Gespräche bei Kaffee und Gebäck.

Update: 14. Dezember 2014

Musikalischer Abend in der Adventszeit

Unter dem Motto „Kommt und lasst uns Christum ehren“ fand am Sonntag, den 14. Dezember 2014 um 17 Uhr, unter Mitwirkung sämtlicher Musikgruppen der neuapostolischen Kirchengemeinde Gotha, ein musikalischer Abend in der Adventszeit, statt.
Mit dem Kanon „Es ist ein Ros entsprungen“ von Melchior Vulpius eröffnete der gemischte Chor den Abend in der gut gefüllten Kirche.
Nachdem der Gemeindevorsteher Michael Schwind einleitende Worte an die Zuhörer gerichtet hatte, wurden vom gemischten Chor Choralstücke wie „Macht hoch die Tür“ (Philipp Silcher) und „Ich steh an deiner Krippen hier“ von J.S.Bach vorgetragen.
Es folgte eine, am Klavier hervorragend vorgetragene, „Polonaise“ von Frédéric Chopin.
Der mit dem Kinderlied „Kommt ein Lichtlein, leise, leise“ singend, in die Kirche einziehende Gothaer Kinderchor (alle Kinder hielten Kerzen oder Laternen in den Händen) ließ spürbar vorweihnachtliche Stimmung aufkommen.
Begeistert trugen die Kinder einige Weihnachtslieder vor. Mit dem zum Schluss der Kinderbeiträge auf der Gitarre vorgetragenen Weihnachtslied „Kling Glöckchen klingeling“ ernteten Solist und Kinderchor den ersten Beifall des Publikums.
Vom Instrumentalkreis der Gemeinde (Blockflöten, Klarinette, Querflöte, Violinen und Kontrabass) erklangen Weihnachtslieder, wie „Kommet ihr Hirten“ , „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Schlaf wohl, du Himmelsknabe du“.
Zum Abschluss des ersten Teils, erklang unter Einbezug aller Zuhörer, das weltbekannte Weihnachtslied „O du fröhliche“.
Den zweiten Teil des Abends eröffnete der Jugendchor der Gemeinde mit dem, in drei Sprachen vorgetragenen, Lied „Herbei o ihr Gläubigen“. Für das englischsprachige Weihnachtslied „Carols of the Bells“, (dt. Glocken) verteilten sich die Jugendlichen im gesamten Altarbereich, um so die Klangvielfalt des Stückes (Glockenläuten) zum Ausdruck zu bringen. Die Begeisterung des Publikums spiegelte sich auch hier im begeisterten Applaus wieder.
Der Orgelbeitrag „In dulci jubilo“ von Dietrich Buxtehude und die vom Gothaer Terzett vorgetragenen Lieder „ Engel singen Jubellieder“ und „Der Morgenstern ist aufgedrungen“ brachten weitere Abwechslung in das umfangreiche Programm.
Majestätisch erklang unter Orgelbegleitung das bekannte „Wachet auf ruft uns die Stimme“  von J.S.Bach, welches vom gemischten Chor vorgetragen und mit lebhaftem Beifall belohnt wurde.
Es folgten die Chorbeiträge  „Kommt und lasst uns Christum ehren“, „Lobt Gott ihr Christen“ und „Er kommt, er kommt der starke Held“.
Bevor der Gemeindevorsteher das Schlussgebet sprach, erklang als Trompetensolo vorgetragen, der zu den ältesten deutschsprachig zählenden adventliche Choral „Es kommt ein Schiff geladen“.
Zum Abschluss des musikalischen Abends sangen alle Anwesenden mit Klavierbegleitung, das schöne, weltweit bekannte Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“.
Anschließend kam es, durch die Abendmusik weihnachtlich eingestimmt, bei Kaffee und Gebäck zu einem regen Gedankenaustausch der Mitwirkenden und Besucher.

Text: D. S.

29.11.2014 - Gemeindebrief Dezember 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 30. Dezember 2014 verfügbar.

 

 

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29.10.2014 - Gemeindebrief November 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 02. November 2014 verfügbar.

 

 

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17.10.2014 Classic Brass in Gotha

Gotha - Neuapostolische Kirche - Kesselmühlenweg 2

Sa., 01.11.2014, 18:00 Uhr "Soli Deo Gloria"

»Soli Deo Gloria« ist der Leitspruch des Münchner Blechbläserquintetts Classic Brass unter der Leitung des aus Dresden stammenden Trompeters Jürgen Gröblehner. Welches Instrument wäre dafür besser geeignet dieses Motto noch zu überhöhen? - Nur die Orgel! Für das außergewöhnliche Konzert am Samstag, 1. November 2014 um 18:00 Uhr in der Neuapostolischen Kirche in Gotha konnte Classic Brass keinen Geringeren als den ehemaligen Leipziger Gewandhausorganisten Matthias Eisenberg gewinnen.
Der Klassikinterpret und Meister der freien Improvisation gehört zu den renommiertesten Vertretern seines Faches im deutschen und internationalen Musikleben. Matthias Eisenberg begleitet mit der Königin der Instrumente eine stattliche Mannschaft aus Deutschland und Ungarn. Das Bläserensemble Classic Brass, im Herbst 2009 gegründet, hat bereits über 400 Gastspiele sehr erfolgreich bestritten. Vier vielbeachtete CD-Produktionen kann das Quintett inzwischen vorweisen. Die Jüngste davon wurde mit Matthias Eisenberg eingespielt.
Die Konzertbesucher können sich mit Classic Brass an einem Klangkörper erfreuen, der wie selbstverständlich die einzelnen Werke seines Programms spielerisch homogen, mit weichem Ton, differenzierter Dynamik sowie mit Herz und voller Wärme präsentiert. In seinen Moderationen stellt der Ensembleleiter die Mitwirkenden vor und gibt kurze Hinweise zu den gespielten Werken.

Das besondere Programm und das hochkarätige Zusammenwirken mit dem unkonventionellen Orgel-Professor Eisenberg garantiert einen besonderen musikalischen Leckerbissen. Die Zuhörer sind eingeladen, im Klangreichtum der Orgel gepaart mit strahlenden Blechbläserklängen, musikalische Schätze von der Renaissance bis hin zur Moderne ganz neu für sich zu entdecken.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Die Musiker leben von der freiwilligen Sammlung, aus der auch alle anderen Kosten des Auftritts getragen werden.

Veranstalter: Neuapostolische Kirche Gotha

Classic Brass - Jürgen Gröblehner
Jürgen Gröblehner Ÿ Waldstraße 14 Ÿ 82061 Neuried
Tel.: 089-74579913 Ÿ Fax: 089-74579914 Ÿ Mobil: 0171-5041821

Email: juergen.groeblehner@classicbrass.de Ÿ Website: www.classicbrass.de

11.10.2014 - Fest zum 15-jährigen Jubiläum des Gemeindezentrums

Am 03. Oktober 1999 wurde der Kirchenbau im Kesselmühlenweg 2 in Gotha feierlich in einem Gottesdienst mit Bezirksapostel Nehrkorn eingeweiht. Aus Anlass des 15-jährige Bestehens des Gemeindezentrums fand auf dem Kirchengrundstück ein Gemeindefest für alle Geschwister und Freunde statt. Alle Anwesenden wurden vom Vorsteher, der das Fest mit einer kurzen Begrüßung und Gebet eröffnete, willkommen geheißen. Fleißige Hände hatten am Vormittag ein Festzelt auf dem Kirchengrundstück aufgebaut, wo alle Geschwister Platz fanden. Zu Beginn aßen wir gemeinsam Mittag. Leckere Fischbrötchen, eine Vielzahl von Salaten, Brötchen, Thüringer Bratwurst und anderes waren auf dem Buffet angerichtet.

Zur Gestaltung des Nachmittags hatte der Vorsteher Alle aufgerufen. Die Kinder der Gemeinde wollten mit einem kleinen Theaterstück die Geschwister erfreuen. Schon vor den Sommerferien kam den Sonntagsschülern mit ihren Betreuern die Idee, die Geschichte von Esau und Jakob zu spielen. So wurden die Texte geschrieben, die Rollen aufgeteilt und die Darstellung geprobt.
Alle Kinder übten fleißig wie echte Schauspieler. Natürlich durften sie sich auch verkleiden, hier halfen alle Eltern mit. Unsere Senioren spendeten weiße Bettlaken; diese gestalteten sie gemeinsam zu Bühnenbildern. Zum Gemeindefest sollte die Aufführung besonders gut gelingen, alle Aufregung war vergessen, als die Geschwister applaudierten. Auch unsere Seniorengruppe bereitete zwei Lieder vor. Etwas zum Schmunzeln hatte eine Schwester aus dem Seniorenkreis von Reuter vorgelesen. Musikalische Einlagen von Instrumentalisten sorgten für eine schöne Atmosphäre und rundeten das kurzweilige Programm ab.

Im Kirchenraum hatten alle Anwesenden die Gelegenheit einen Film über die Entwicklung der Gemeinde Gotha anzusehen. Anschließend konnte das Kuchenbuffet mit einer riesigen Auswahl liebevoll gebackener Kuchen und sonstiger Leckerbissen „gestürmt“ werden.

Bei Kaffee und Kuchen nutzten viele Geschwister die Gelegenheit zu schönen Gesprächen. Die Kinder hatten viel Spaß bei Gemeinschaftsspielen. So war das Gemeindefest ein Höhepunkt des Gemeindelebens und bot allen von den jüngsten bis zu denen im fortgeschrittenen Alter Gelegenheit, einen gemeinsamen Nachmittag geselligen Beisammenseins zu erleben.

Das Lied vom IKT – „Singt ein Lied von Gott“ von allen Geschwistern gemeinsam gesungen, bildete den Abschluss dieses schönen Nachmittags. Nach und nach verabschiedeten sich die Geschwister und begaben sich froh gestimmt auf ihren Heimweg.

Im Herzen steht Dankbarkeit, dass Gott Gelingen zu diesem schönen Fest gegeben hat. Dank auch den Organisatoren, Sponsoren und den vielen fleißigen Helfern.

Text: B.D. / Fotos: A.M., N.So.

26.09.2014 - Gemeindebrief Oktober 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Mittwoch, 01. Oktober 2014 verfügbar.

 

 

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03. Oktober 2014 Gemeindefest

Liebe Glaubensgeschwister und Freunde unserer Kirche,

in einem Männerchorlied heißt es „…O  wie schnell flieht doch die Zeit…“  - viele von euch haben sicher diese Erfahrung schon einmal gemacht. Einen solchen Gedanken habe ich verspürt beim Blick auf den Kalender zu Beginn des Jahres.

Der feierliche Einweihungsgottesdienst mit Bezirksapostel Nehrkorn jährt sich am 03. Oktober diesen Jahres zum 15. Mal. Gern erinnern wir uns an die Nachricht, die die Gothaer Geschwister im Herbst 1998 erhielten, dass die Kirchenleitung der Gebietskirche Sachsen/Thüringen ein Baugrundstück im Kesselmühlenweg erworben hatte. Groß war die Freude, denn noch im selben Jahr konnten viele von uns die feierliche Grundsteinlegung für unser modernes Gemeindezentrum miterleben. Ich weiß noch genau, wie die Geschwister und auch ich in großer Vorfreude das Baugeschehen verfolgten, bis dann im Oktober 1999 Einweihung gefeiert wurde. Dieses Jubiläum möchten wir zum Anlass für ein Gemeindefest am 03. Oktober 2014 auf unserem Kirchengelände nehmen. Alle Glaubensgeschwister und Freunde unserer Kirche sind dazu herzlich eingeladen. Wir wollen schöne Stunden im Zeichen der Gemeinschaft erleben. Das Zusammensein soll auch Gelegenheit bieten zu gemeinsamen Gesprächen und zum Gedankenaustausch unter den Geschwistern. Das Gemeindefest soll ca. 11.30 Uhr beginnen und ca. 17 Uhr enden.

Möge der liebe Gott zu allen Vorbereitungen für diesen Tag das Gelingen und seinen Segen schenken.

Euer Vorsteher

 

21. September 2014 Internationaler Gebetstag für den Frieden

Jedes Jahr am 21. September ruft der Ökumenische Rat der Kirchen Kirchen und Gemeinden auf, den Internationalen Gebetstag für den Frieden zu begehen. An diesem Tag findet auch der Internationale Tag des Friedens der Vereinten Nationen statt. Auf Wunsch des Stammapostels beteiligen wir uns an diesem Gebet.

"Visionen und Träume vom Aufbau des Friedens" ist das Thema des diesjährigen Gebetstages.

Das am 21. September verwendete Bibelwort für die neuapostolischen Gottesdienste steht im Evangelium des Markus: "Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander!" (Markus 9, 50b). Salz ist hier ein Bild für das Evangelium Jesu Christi. In der Anwendung des Evangeliums tragen wir dazu bei, in unserem Umfeld Frieden zu stiften.

Ausführliche Hinweise zum Internationalen Gebetstag für den Frieden sind auf der Webseite des Ökumenischen Rats der Kirchen zu finden.

Text N. So. / Foto: frei

29.08.2014 - Gemeindebrief September 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 31. August 2014 verfügbar.

 

 

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22.08.2014 - Trauernachricht

Unsere Glaubensschwester Marie Ullmann ist am Donnerstag, dem 21. August 2014 in die Ewigkeit gezogen. Angaben zur Trauerfeier sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

31.07.2014 - Gemeindebrief August 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 03. August 2014 verfügbar.

 

 

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04.07.2014 - Trauernachricht

Unser Glaubensbruder Hans-Werner Eberhardt ist am Freitag, dem 04. Juli 2014 im 83. Lebensjahr in die Ewigkeit gezogen. Die Trauerfeier findet am Dienstag, 22.07.2014 um 10:00 Uhr in der Neuapostolischen Kirche in Gotha statt.

30.06.2014 - Gemeindebrief Juli 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Mittwoch, 02. Juli 2014 verfügbar.

 

 

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Pfingsten 2014: Geben ist seliger als nehmen

Der Pfingsgottesdienst wurde von München aus weltweit per Satellit übertragen
Rund 50.000 Gläubige kamen ins Olympiastadion
Stammapostel Jean-Luc Schneider verabschiedet sich
München/Zürich. Ein weltweit per Satellit aus München übertragener Gottesdienst – Millionen neuapostolische Christen auf allen Kontinenten erlebten den Pfingstgottesdienst mit ihrem Kirchenoberhaupt Jean-Luc Schneider. Allein im Olympiastadion in der bayerischen Landeshauptstadt waren es 50.000 Gläubige. Der Stammapostel rief in seiner Pfingstbotschaft die Gläubigen dazu auf, noch stärker in der Liebe zu Gott und zum Nächsten zu wirken: „Geben ist seliger als nehmen.“

Das Thermometer zeigte rund 30 Grad, als um 10 Uhr am Pfingstsonntag, 8. Juni 2014, der Abschlussgottesdienst des ersten Internationalen Kirchentages der Neuapostolischen Kirche begann. Trotz dieser hohen Temperaturen füllten mehr als 50.000 Besucher die Ränge des Olympiastadions. Der Gottesdienst wurde live via Satellit in mehr als 100 Länder weltweit übertragen.

„Mit Liebe ans Werk“

Zu Beginn des Gottesdienstes erinnerte Stammapostel Jean-Luc Schneider an das Jahresmotto für 2014: „Mit Liebe ans Werk“. Dies sei kein Motto nur für ein Jahr. „Mit Liebe ans Werk muss fester Bestandteil des Glaubenslebens sein“, rief der Stammapostel auf. Die Liebe sei unerlässlich, um sich auf die Wiederkunft Jesu, das Glaubensziel der neuapostolischen Christen, vorzubereiten.

Als Grundlage für den Gottesdienst und die Predigt las der Kirchenleiter das Bibelwort aus Römer 5,5 vor: „Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“

„Deine Hoffnung wird nicht enttäuscht werden“

Bezugnehmend auf den ersten Teil des Bibelwortes betonte der Stammapostel, dass die Hoffnung der Menschen auf Gott nicht enttäuscht werde. „Wir hoffen auf seine Wiederkunft, auf das Heil, auf seine Hilfe.“ Diese Hoffnung gründe auf die Liebe Gottes. Und Jesu habe den Menschen zugesagt, dass sie niemand von der Liebe Gottes trennen könne. Erneut wiederholte der Stammapostel die Zusage: „Deine Hoffnung wird nicht enttäuscht werden!“

Er beleuchtete in seiner Predigt auch die Auswirkungen der Liebe Gottes: „Die Liebe ist in unser Herz ausgegossen, sie muss immer weiter wachsen.“ Für den Einzelnen bedeute das, seine Entscheidungen stets zu prüfen, ob sie von der Liebe zu Gott und zum Nächsten bestimmt wären. „Unser Wesen muss von der Liebe zu Gott und dem Nächsten geprägt sein.“

„Geben – ohne Berechnung“

Das Vorbild sei Gott: Dieser gebe den Menschen ohne Berechnung, ohne Bedingung, ohne Gegenleistung. „Gott lässt die Sonne scheinen über Gute und die Böse“, erinnerte der Stammapostel. „Gott ist der Gebende, der uns liebt. Auch wir wollen geben – ohne Berechnung und ohne das Warten auf eine Gegenleistung.“ Jesus habe dazu aufgefordert, die Armen zum Mahl einzuladen, die es nicht vergelten können. „Wer liebt, der gibt ohne Gegenleistung, ohne Berechnung.“

„Geben ist seliger als nehmen“

Der Stammapostel gab den Gläubigen zum Thema Liebe das bekannte Bibelwort mit auf dem Weg: „Geben ist seliger als nehmen“. Denn: „Geben bringt uns näher zu Gott, in die Gemeinschaft mit Jesus Christus.“ Wo die Liebe Gottes tätig werde, sei man getrieben, zu geben – ohne die Erwartung einer Rückerstattung.

Der Stammapostel nannte als Beispiel die Familie und die Ehe. Vielfach sei die Ehe heute zu einer Interessengemeinschaft geworden. „Ein Paar bleibt zusammen, solange der Einzelne Interesse daran habe. Jeder erwartet, dass er genau so viel bekommt, wie er gibt.“ Dies sei eine unschöne Entwicklung. Zudem sei es die Verantwortung der Eltern, die Kinder in der Liebe Gottes zu erziehen und bereits ihnen beizubringen, dass Geben seliger ist als Nehmen.

Konsumverhalten hat in der Kirche keinen Platz

Ein weiteres konkretes Beispiel nannte der Stammapostel: Im Gemeindeleben gebe es gelegentlich die Tendenz zu einer von der Gesellschaft geprägten Konsumhaltung. „Konsumverhalten hat in der Kirche keinen Platz.“ Es sei falsch, bei jedem Einsatz auf das Ergebnis zu schauen und zu erwarten, dass etwas zurückkomme. „Es geht nicht um ein sichtbares Ergebnis, sondern um die tätige Liebe – ohne Erwartung einer Gegenleistung“, führte er aus.

Diese Botschaft bezog er auch auf die Gemeinden in Afrika und in anderen Ländern. Vielfach bestehe die Erwartung, die Kirche müsse dies und das geben. Statt dieser Erwartungshaltung gelte viel mehr zu geben, als zu nehmen.

Dank an alle Helfer

Nach Ende des Gottesdienstes dankte Stammapostel Jean-Luc Schneider allen Helfern, die den Kirchentag in dieser Form ermöglicht hatten. Mit viel Applaus honorierten die 50.000 Teilnehmer im Stadion den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Auch Stammapostel i.R. Wilhelm Leber, der Pfingsten 2013 in den Ruhestand getreten war, betrat unter tosendem Applaus die Bühne und richtete einige Worte an die Zuhörer in der ganzen Welt.

Dann endete der Pfingstgottesdienst mit dem Lied des Internationalen Kirchentags „Singt ein Lied von Gott“.

Der Kirchentag geht weiter bis zum Sonntagabend. Um 18 Uhr schließen die Stände der Gebietskirchen auf dem Coubertinplatz ihre Türen. Danach wird der erste Internationale Kirchentag der Neuapostolischen Kirche Geschichte sein.

(Quelle: NAKI)

Weitere Berichte und Informationen vom Kirchentag sind auf der offiziellen Website des Kirchentags verfügbar.

Pfingsten 2014 - Weltweite Übertragung des Pfingstgottesdienstes

Der Pfingstgottesdienst wird in diesem Jahr...
...von München aus auf alle Kontinente übertragen.

Der Gottesdienst am Pfingstsonntag, den Stammapostel Jean-Luc Schneider anlässlich des Internationalen Kirchentages der Neuapostolischen Kirche feiert, wird mithilfe von Satelliten, Glasfaserkabel und Rundfunksender auf alle fünf Kontinente in mehr als 100 Länder übertragen. Seine Predigt wird hinter dem Altar zunächst Satz für Satz ins Englische übersetzt und danach simultan in mehr als 20 Sprachen.
Bereits am Freitag, 6. Juni 2014, öffnet der erste Internationale Kirchentag (IKT) der Neuapostolischen Kirche seine Tore. Austragungsort ist das Olympiagelände in München. Über 40.000 Teilnehmer aus Deutschland, Europa und Übersee werden erwartet. Spiritueller Höhepunkt wird der Festgottesdienst am Pfingstsonntag: der internationale Kirchenleiter, Stammapostel Jean-Luc Schneider, wird ihn mit zahlreichen Gästen aus aller Welt im Olympiastadion feiern.

Ausgeklügelte Satellitentechnik

Der kircheneigne Bischoff-Verlag aus Frankfurt leitet die Übertragungstechnik. Mitarbeiter der Abteilung AV-Service sind mit dem verlagseigenen Übertragungswagen in München, um dort an den drei Veranstaltungstagen Workshops, Vorlesungen und Podiumsdiskussionen  auf  eine  Vielzahl  von  Projektionswänden  und  Monitoren  zu projizieren. Regie und Übertragung der Veranstaltungen sowie des Gottesdienstes werden in Kooperation mit diversen Dienstleistern durchgeführt.

Ein mobiler Sendewagen (Uplink) des Rundfunk- und Medien-Providers Media Broadcast schickt das gemischte und auf-bereitete Signal über einen Satelliten der  Eutelsat-Gruppe nach Frankfurt in die Studios des Bischoff Verlags. Dort übersetzen Dolmetscher die Predigt simultan in mehr als 20 Sprachen.

Auf dem Firmengelände stehen zwei weitere Uplinks: Der eine sendet Bild, Original-Ton und Übersetzungen zum Eutelsat-Satelliten, der die Signale über Europa, Nordafrika und Teile Asiens verteilt. Der andere schickt das Original-Signal sowie die französischen, portugiesischen und spanischen Übersetzungen ebenfalls über den Eutelsat-Satelliten zu Erdfunkstellen in Usingen, Fuchsstadt und Jerusalem. Von hier geht die Übertragung über weitere Satelliten und über Glasfaserkabel an Erdfunkstellen auf den anderen Kontinenten. Diese Stationen verteilen die Sendung wiederum per Satellit und Rundfunk an die Empfänger der Kirchengemeinden. Wegen der Zeitverschiebung wird die Sendung in Amerika aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt den Gemeinden zugänglich gemacht.

Streaming übers Internet
Für Gemeinden in Südostasien sowie einzelne Länder in Afrika und weitere Gläubige, die nicht via Satellit erreichbar sind, haben die Möglichkeit, den Gottesdienst als Livestream im Internet zu verfolgen. Die Teilnehmer sind von der jeweiligen Gebietskirche autorisiert und erhalten im Vorfeld eine Zugangsberechtigung. Es stehen zwölf Streams in unterschiedlichen Bandbreiten und Qualitätsstufen sowie verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Dichtes Übertragungsnetz in Europa
Zurzeit sind in mehr als 40 Ländern in Europa und Teilen von Asien über 1.600 Gotteshäuser der Neuapostolischen Kirche für den Empfang von Gottesdiensten über Satellit und teilweise Internet ausgerüstet. Das Gebiet reicht im Norden von Skandinavien bis in den Süden nach Madeira, Malta, Zypern und Israel sowie im Westen von den Azoren bis hinter den Ural im Osten.
Vom diesjährigen Sendeort in München legt das Signal bis zu diesen Empfangsorten rund 144.000 Kilometer zurück. Dafür braucht es gerade einmal drei Sekunden. (Quelle: NAKI)

01.06.2014 - Gemeindebrief Juni 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Donnerstag, 29. Mai verfügbar.

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28.05.2014 - Trauernachricht

Unser Glaubensbruder Eckehard Callensee ist am Mittwoch, dem 28. Mai 2014 in die Ewigkeit gezogen. Die Trauerfeier findet am Freitag, den 20.06.2014 um 14:00 Uhr auf dem Friedhof in Westhausen statt.

25.05.2014 - Trauernachricht

Unser Glaubensbruder Bodo Werner ist am Sonntag, dem 25. Mai 2014 in die Ewigkeit gezogen. Die Trauerfeier findet am Sonnabend, den 14. Juni um 14.30 Uhr in der Neuapostolischen Kirche Friedrichroda statt.

15.05.2014 - Trauernachricht

Unsere Glaubensschwester Marie Louise Schwanethal ist am Mittwoch, dem 14. Mai 2014 in die Ewigkeit gezogen. Die Trauerfeier findet am Freitag, den 23. Mai um 14.30 Uhr auf dem Hauptfriedhof in Gotha statt.

30.04.2014 - Gemeindebrief Mai 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Mittwoch, 30. April verfügbar.

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27.03.2014 - Gemeindebrief April 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 30. März verfügbar.

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26.02.2014 - Gemeindebrief März 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 02. März verfügbar.

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19.02.2014 - Gemeindebrief "spezial"

Anlässlich der Inruhesetzung unseres Hirten Herbert Ludwig gestaltete das Redaktionsteam des Gemeindebriefes einen kurzen Abriss seiner Amtszeit als Vorsteher in der Gemeinde Gotha.

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16.02.2014 - Wohl verdienter Ruhestand nach 47 Jahren im Amt

Unter großer Anteilnahme verabschiedet Apostel Rolf Wosnitzka den Vorsteher der Gemeinden Gotha und Ohrdruf, Hirte Herbert Ludwig, in den Ruhestand und beauftragt zwei neue Vorsteher für die Gemeinden Gotha und Ohrdruf.
Schon im Eingangsgebet war die große innere Bewegung zu spüren, die die Besonderheit dieses Gottesdienstes mit sich brachte. Das Bibelwort, nicht zuletzt dem besonderen Anlass geschuldet, so der Apostel, findet sich im Psalm 84, Vers 13: 
Herr Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässt!
Bezug nehmend auf das Lied der Sänger (CM 332 „Ich glaube fest, dass alles anders wird“) stellt der Apostel den Glauben der Christen in den Vordergrund. Glaube muss erlebt werden, verlangt nach Gemeinschaft, braucht die Gemeinschaft von Bruder und Schwester und baut auf Gottvertrauen. Schon in diesen Augenblicken wird deutlich, wie Hirte Herbert Ludwig genau diesen Glauben über viele Jahrzehnte, in unterschiedlichen Gesellschafts- und Lebensverhältnissen, unverrückbar in seinem Herzen trug. 
Eingehend auf das Bibelwort nennt der Apostel die Überschrift des 84. Psalm: „Freude am Hause Gottes“. Diese Aussage verdeutlicht eine christliche Grundstimmung, auch wenn die Verhältnisse des Einzelnen sehr unterschiedlich sind. Durch Vertrauen auf diesen Herrn Zebaoth, Herrscher der himmlischen Heerscharen, ist diese Grundstimmung dennoch möglich. Einige Eigenschaften dieses Herrn Zebaoth werden deutlich. 

  • Er ist ein Gott der Wahrheit. Was er zusagt, geht in Erfüllung. Bei den Menschen ist es nicht immer so. In vielen Situationen sucht man u. a. nach Formulierungen, mit denen man sich nicht festlegt und damit die Verantwortung für das Gesagte zum Teil von sich weist.
  • Er ist ein Gott der Allmacht. Alles, was uns umgibt, Sichtbares wie Verborgenes, hat Gott geschaffen. Damit ist er Herr über alles und kann auch alles nach seinem Willen gestalten.
  • Er ist ein Gott der Liebe. Durch diese Liebe sind wir seine Kinder, Gotteskinder und dürfen himmlischer Vater zu ihm sagen. In allen Lebenslagen schenkt er uns seinen Engelschutz zur Seite.
  • Er ist ein Gott der Gnade und Gerechtigkeit. Schnell sind wir als Menschen geneigt, unseren Nächsten zu verurteilen, wenn wir von ihm einmal ungerecht behandelt wurden. Wir meinen, Gott müsse Recht sprechen und diesen bestrafen. Aber er ist ein Gott der Gnade, jeder Mensch kann zu ihm kommen und Gnade empfangen. Auch wir wollen unserem Nächsten in dieser Weise begegnen.

So wie wir uns auf diesen Gott verlassen können, möge in uns der Wunsch entstehen, dass auch Gott sich auf uns verlassen kann. Als Gotteskinder haben wir ein Kindschaftsverhältnis zu Gott. Als Kind genießt man nicht nur Vorteile, sondern man hat auch Aufgaben zu erfüllen. 

  • Gotteskinder tragen den Glauben nach außen, so dass alle Menschen die Chance haben, Gott zu erkennen. Das Jahreswort 2014, „Mit Liebe ans Werk“, ist hier Programm. Leider wollen viele Menschen in unserer Gesellschaft nichts von Gott wissen, man stellt sich selbst in den Vordergrund. Kaum irgendwo auf der Welt gibt es so viele Atheisten wie in unserem Umfeld. Hier besteht die Aufgabe für alle Christen darin, mit von Gott geschenkten Gaben wie z. B. Mut und Zuversicht das Evangelium, die frohe Botschaft, weiterzugeben.
  • Gotteskinder sind aufgefordert, Nächstenliebe zu praktizieren. Darin will Gott allen Menschen nahe sein. Nächstenliebe heißt, Gutes tun in unserem Umfeld; auch hierin soll sich Gott auf uns verlassen können.

Mit dem Lieblingslied des Hirten Herbert Ludwig „Geh‘ nicht vorbei“, bereitet der Männerchor den Weg für dessen anschließenden Predigtbeitrag. In diesem bringt er den Zuhörern nahe, dass er seit 1969 Tagebuch führt. Dort kann man nachlesen, wie er die Worte aus dem Refrain des vorgetragenen Männerchorliedes in die Praxis umgesetzt hat: „Wo Lieb‘ und Treu die Wache hält, da ist’s im Herzen wohl bestellt“. Diese Liebe zu seinen Glaubensgeschwistern, zu seinen Nächsten, wird auch mit dem Tag der Ruhesetzung kein Ende finden, so der Hirte. Weiterhin ruft er dazu auf, sich als Christ bewusst so zu verhalten, wie es Jesus Christus von uns erwartet. Mit einer kleinen Geschichte verdeutlicht er, dass ohne den Meister (Christus) nichts Vollkommenes entstehen kann: In einer Tischlerwerkstatt unterhalten sich Werkzeuge und Hilfsmittel und beanspruchen für sich, am Wichtigsten zu sein, um z. B. ein Fenster zu werden. Zum Schluss blubbert die Farbe im Topf die Erkenntnis heraus, dass ohne den Tischlermeister nichts gelingen könne. So beschreibt der Vorsteher auch sein bisheriges sowie das in der Zukunft liegende Handeln.
Bischof Ralph Wittich geht in seinem Mitdienen am Altar nochmals auf das Vertrauen zu Gott ein. Wir können nicht nur vertrauen, weil Gott der Allmächtige ist, sondern auch, weil er unser himmlischer Vater ist. Wie ein Kind seinen Eltern vertraut, so können wir ihm vertrauen. Er ist ein mitwandernder Gott, der uns immer nahe ist und jederzeit eingreifen kann und das auch tut, wenn er will. 
In Vorbereitung auf Sündenvergebung und Heiliges Abendmahl spricht der Apostel, eingehend auf Gedanken des Stammapostels, davon, dass es oftmals nicht leicht ist, sofort und alles dem Nächsten zu vergeben. Doch jetzt kommt die Gnade Gottes ins Spiel – er sieht auf das Bemühen! 
Nach Sündenvergebung, Feier des Heiligen Abendmahles, auch für die Entschlafenen, das der Apostel im Auftrag des Bezirksapostels durchführt, wird nun der bisherige Vorsteher der Gemeinden Gotha und Ohrdruf, Hirte Herbert Ludwig, zur Verabschiedung in den Ruhestand an den Altar gerufen. Das vom Chor vorgetragene Lied („Anker in der Zeit“) beschreibt dessen Wirken sehr gut, so der Apostel. Der Herr ist der Meister und er braucht Werkzeuge, wovon eines unser Vorsteher war. Und er war ein schönes Werkzeug, mit dessen Hilfe Gott u. a. Mut, Kraft, Zuversicht, Frieden und Motivation schenken konnte. Herbert Ludwig war offen für Neues, behielt aber immer das Wesentliche im Focus. In mehreren Amtsstufen war er seit 22.2.1967, also nahezu 47 Jahre, davon über 30 Jahre als Vorsteher in verschiedenen Gemeinden, als Amtsträger segensreich tätig. Sein Tun, das aus Liebe zu Jesus Christus und zu den Anvertrauten geschah, hat wohl getan. Hirte Ludwig bemühte sich im Umgang mit anderen Christen im Bereich um ein von Wertschätzung geprägtes, segensreiches Miteinander.
Ein besonderer Dank gilt seiner Ehefrau Bärbel und seiner ganzen Familie. Oftmals mussten diese auf den Ehemann und Vati verzichten und doch ermutigte ihn seine Bärbel immer wieder in seiner Aufgabe. Auch in Zukunft wird das Mittun im Werke Gottes nicht aufhören, getreu dem Grundsatz des Stammapostels Schneider, dass Seelsorge nicht allein Sache des ordinierten und beauftragten Amtes ist, sondern Aufgabe eines jeden Christen. 
Dass es in den Gemeinden gut weitergehen kann, beauftragt der Apostel Evangelist Michael Schwind als Vorsteher für die Gemeinde Gotha und Bezirksevangelist Stephan Splissgart zusätzlich zu seiner Aufgabe im Bezirk als Vorsteher für die Gemeinde Ohrdruf. Die Sänger haben, so der Apostel, eine wunderbare Antwort auf die sicher im Herzen stehenden Fragen der zukünftigen Vorsteher gegeben – „Habe deine Lust am Herrn..., er wird’s wohl machen.“ 
Nach Schlussgebet und Schlusssegen, in dem der Apostel einmal ganz besonders um Weisheit und Umsicht für die politisch Verantwortlichen in unserer Gesellschaft bittet, nutzen der Oberbürgermeister der Stadt Gotha, Herr Knut Kreuch und die Bürgermeisterin der Stadt Ohrdruf, Frau Marion Hopf, die Gelegenheit, den nunmehr im Ruhestand stehenden Vorsteher und Hirten entsprechend zu würdigen und ihren persönlichen Dank für die äußerst angenehme Zusammenarbeit auszusprechen. 
Angefüllt mit Freude und der Sicherheit, es wird gut weiter gehen in Gotha und Ohrdruf, verabschieden sich die Gottesdienstbesucher.

 

Text: U. W. / Fotos: J. Fö.

31.01.2014 - Gemeindebrief Februar 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 02. Februar verfügbar.

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01.01.2014 - Gemeindebrief Januar 2014 online

Die online Ausgabe des neuen Gemeindebriefes steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist ab Sonntag, 12. Januar verfügbar (bedingt durch Betriebsferien unserer Druckerei).

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